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Der biblische Name Johannisbrot und die mediterrane Verbreitung des Baumes geben bereits den Hinweis, dass dieses Nahrungsmittel seit Alters her bekannt ist. Die Früchte, auch Karoben genannt, sollen bereits Johannes dem Täufer in der Wüste als Nahrung gedient haben.
Der Johannisbrot- oder Carobbaum ist mit Bohnen und Erbsen, aber auch mit Akazien verwandt und bildet wie diese die typischen großen und nahrhaften Hülsenfrüchte. In ländlichen Gegenden wird Johannisbrot traditionell genutzt; es wird frisch verzehrt, zu Saft gepresst, zu Sirup verarbeitet oder zu alkoholischen Getränken weitervergoren.
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